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"Das ist eine brandgefährliche Situation," meinte auch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, kraft seiner Zuständigkeit oberster Touristiker Österreichs, am Stand der Österreich Werbung (ÖW). Man sollte versuchen, den Konflikt so rasch wie möglich auf diplomatischem Wege zu lösen. Sanktionen gegen Russland wegen des Versuchs, sich die Halbinsel Krim einzuverleiben, seien im Endeffekt auch schädlich für die Tourismuswirtschaft. "Wenn die russischen Gäste nicht mehr kommen, ist der gesamte Gewinn (der Hotellerie, Anm.) kaputt und die Stimmung ist weg," spielte Mitterlehner auf den steigenden Stellenwert des russischen Marktes für Österreichs Tourismuswirtschaft an.
Heimischer Tourismus fürchtet Einbußen durch Russland-Krise - Tourismus - derStandard.at › Wirtschaft

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